Mercedes-Benz 300 SL: histoire, technique et mythe de la Papillon
La Mercedes-Benz 300 SL (W198) en chiffres:
- Production: coupé 1954–1957 (1400 exemplaires), roadster 1957–1963 (1858 exemplaires)
- Moteur: six cylindres en ligne M198 de 3,0 litres avec injection directe d'essence Bosch, 215 ch
- Vitesse maximale: jusqu'à 260 km/h selon le rapport de pont
- Châssis tubulaire signé Rudolf Uhlenhaut: environ 50 kg
- Poids à vide du coupé: environ 1300 kg, carrosserie en acier avec éléments en aluminium
- Débuts: 6 février 1954 au New York Auto Show
Flügeltüren aus NotDie Geschichte des 300 SL
Vom Rennsieger 1952 zum Serienauto 1954 – und zum teuersten Klassiker aus Stuttgart.
Vom Rennsieger 1952 zum Serienauto 1954
1952 gewann der Rennsportwagen W194 die wichtigsten Sportwagenrennen der Saison – mit Vergaser und rund 170 PS. US-Importeur Max Hoffman drängte auf eine Strassenversion und bestellte 1000 Stück. Am 6. Februar 1954 debütierte der 300 SL in New York, mit 215 PS und Bosch-Direkteinspritzung.
Warum es im 300 SL im Sommer kaum auszuhalten war
Der Gitterrohrrahmen von Rudolf Uhlenhaut wog nur rund 50 Kilogramm – liess aber weder normale Türen noch versenkbare Fenster zu. Die Seitenscheiben liessen sich nur herausnehmen, nicht kurbeln. Zusammen mit der Hitze von Motor und Auspuff wurde das Cockpit im Sommer zur Sauna.
Worauf es beim Kauf eines 300 SL ankommt
1400 Coupés entstanden zwischen 1954 und 1957, dazu 1858 Roadster bis 1963. Diese Zahl ist fix, der Bestand kann nur kleiner werden. Entscheidend sind Matching Numbers, der Zustand des Gitterrohrrahmens und eine lückenlose Historie. Dicke Spachtelschichten sind ein teures Risiko.
Ein Favorit von Yann Sommer
Der Mercedes-Benz 300 SL zählt zu den Favoriten von Yann Sommer. Mehr dazu im Carmarket-Magazin.



















