Kleinwagen ab 17’000 Franken: Diese E-Autos werden richtig günstig
Darum gehts:
- Stromer werden so erschwinglich wie nie zuvor
- In den nächsten Wochen kommen richtig günstige E-Autos auf den Markt
- Kleinwagen sind bereits ab 17’000 Franken erhältlich
Günstige Elektroautos 2025/26Spannende E-Modelle im Überblick
Kompakte Elektroautos werden rasant günstiger. Diese neuen Modelle zeigen, wie vielfältig und erschwinglich die Elektro-Mobilität 2025 und 2026 wird.
Hersteller starten grosse Elektro-Offensive im Kleinwagensegment
Die Autoindustrie fährt derzeit eine massive Modelloffensive. Getrieben durch politische Vorgaben und den Wandel der Mobilität investieren die Hersteller stark in neue E-Modelle. Endlich profitiert auch der Kleinwagenmarkt – ein Segment, das trotz SUV-Boom weiterhin grosse Bedeutung hat. Ein Vorreiter ist Renault: Mit dem Renault 5 und dem Renault 4 stehen bereits zwei günstige Elektro-Kleinwagen bereit. 2025 folgt zudem der neue Twingo E-Tech, der das Budget-Sortiment weiter abrundet. Auch Nissan und Mitsubishi profitieren von der Allianz mit Renault. Nissans neuer Micra basiert direkt auf der Technik des Renault 5. Gut möglich, dass künftig auch Mitsubishi einige Renault-Stromer als eigene Modelle übernimmt.
Schweiz: Volkswagen-Gruppe bringt mehrere günstige E-Autos
Für die Schweiz bekommt die Elektro-Offensive der VW-Gruppe besondere Bedeutung – immerhin hält der Konzern hier fast ein Drittel Marktanteil. 2025/26 starten gleich mehrere günstige Modelle: Cupra Raval, VW ID. Polo (vormals ID.2) und Skoda Epiq. Alle drei sollen rund 400 km Reichweite bieten und bei circa 25’000 Franken starten. Selbst Audi plant mit dem neuen A2 e-tron eine kompakte Elektroversion – jedoch zu etwas höheren Preisen. Ein weiterer Meilenstein: Ab 2027 will VW den ID.1 als Einsteiger-Stromer für unter 20’000 Franken anbieten.
Stellantis unter Druck – doch günstige Alternativen existieren bereits
Heute liegen elektrische Kleinwagen von Stellantis – etwa Peugeot 208 Electric, Opel Corsa Electric, Jeep Avenger oder Alfa Romeo Junior E-Drive – meist jenseits der 30’000 Franken. Ob günstigere Varianten kommen, ist noch offen. Allerdings hat Stellantis das Potenzial dazu: Mit dem Citroën ë-C3 und dem Fiat Grande Panda stehen bereits E-Modelle ab etwa 25’000 Franken bereit. Dank einer Kooperation mit dem chinesischen Hersteller Leapmotor kommt sogar echter Preisdruck: Der Stadtstromer Leapmotor T03 beginnt bereits bei 16’990 Franken.
Neue Modelle aus Korea: Kia und Hyundai erweitern das Angebot
Auch Korea zieht nach. Kia plant mit dem neuen EV2 ein besonders günstiges Einstiegsmodell unterhalb des EV3. Die Preisindikationen des Hyundai Inster (ab 23’990 Fr.) und des Kia EV3 (ab 34’950 Fr.) lassen vermuten, dass der EV2 preislich um die 25’000 Franken starten wird.
Suzuki steigt ein – möglicher Elektro-Swift in Sicht
Spannend wird es auch bei Suzuki. Der elektrische e-Vitara zeigt, dass der Hersteller elektrifizierte Modelle ernsthaft vorantreibt. Experten rechnen damit, dass bis 2027 ein Swift EV folgt – möglicherweise sogar als gemeinsames Modell mit Toyota, ähnlich wie beim Urban Cruiser.
Fazit: Die günstigen E-Autos kommen – und zwar sehr bald
In den nächsten zwei Jahren wächst das Angebot an kompakten und preiswerten Elektrofahrzeugen massiv. Ob City-Flitzer, kompakter Allrounder oder günstiger Familienwagen – für nahezu jedes Budget wird es vollelektrische Alternativen geben. Stromer werden damit so erschwinglich wie nie zuvor.















